... meine Schriften zur Frühen Kindheit / Bestellungen
Bei meinen Beobachtungen der heutigen Erziehungsansätze ist mir aufgefallen, dass die natürlichen Gesetzmäßigkeiten einer haltgebenden Erziehung nicht mehr bekannt sind.
Alle Generationen seit Adam und Eva wußten intuitiv - also ohne darüber nachzudenken - was ein Kind braucht, um Stärke, Lebenstüchtigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln.
Mit Beginn der »Neuzeit« haben sich in unserem Kulturkreis die intuitiven Fähigkeiten der Menschen und damit auch das intuitive Wissen um die aufbauenden Wirksamkeiten in der Erziehung zurück gebildet.
Diese entwicklungsgeschichtlich verloren gegangenen Fähigkeiten des Menschen können heute nur durch das Bewusstsein ersetzt werden.
Dies ist für Eltern und Erzieher keine leichte Aufgabe.
Sie gibt uns aber die Möglichkeit, mit überholten traditionellen Vostellungen aufzuräumen und in Freiheit den eigenen Weg mit den Kindern zu gehen.
Damit bei der - oft mühseligen - Suche nach neuen Wegen die naturgemäßen Bedürfnisse der Kinder nicht aus dem Blick geraten, habe ich die Elternbriefe geschrieben.
Meine Broschüren geben Einblicke in wesentliche Zusammenhänge der haltgebenden frühen Erziehung. Die Inhalte sind allgemein gehalten und daher auch allgemein zutreffend.
Ich weise jedoch darauf hin, dass es neben der Erziehungsunsicherheit noch weitere - ganz individuelle Gründe gibt - weshalb ein Kind sich »schwierig« verhalten kann.
Diese können in persönlichen Empfindungen und Wesenseigenschaften des Kindes, in vergangenen belastenden Ereignissen, in den Denk-, Handlungs- und Bindungsmustern von Vater und Mutter oder in emotionalen Missverständnissen zwischen Eltern und Kind zu suchen sein.
In den letzten 10 Jahren habe ich mich intensiver mit der Bindungsqualität in Eltern-Kind-
Sollten Sie heute jedoch in Sorge um die emotionale und soziale Entwicklung Ihres Kindes, um Ihre eigenen Reaktionsweisen oder um die Art Ihres Zusammenlebens sein, empfehle ich Ihnen über die Lektüre hinaus eine individuelle Beratung.
Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an eine Beratungsstelle oder an einen Therapeuten.
Ihr Kind wird Ihnen dankbar und Sie werden erleichtert sein.


