... meine Texte

Hier können Sie in meinen Texten stöbern.
Die Inhalte meiner Artikel geben auch heute noch meine Kenntnisse zu den Gesetzmäßigkeiten einer haltgebenden Erziehung wieder, obwohl die Texte in großen Teilen schon etwas älter sind. Manches würde ich heute durchaus anders formulieren, trotzdem sagen sie aus, was mir zu diesem Thema wichtig erscheint.

Als ich damals die Texte verfasste, war die haltgebende Erziehung der Inhalt meiner Arbeit und meiner Weiterbildungen. Erst ab einem späteren Zeitpunkt – bedingt durch meine weiteren Ausbildungen – wurde die Sichere Bindung zum tragenden Mittelpunkt meiner Arbeit. Nach den hinzu- gewonnenen Erkenntnissen ist eine Sichere Bindung DIE Grundlage für eine gelingende Erziehung.

Zum ersten Mal berichte ich in der Broschüre »Tränenreiche Babyzeit« (siehe unter: ... mein Verlag) und in dem Text »Immer dieses Theater ...« über die Wirkung der Bindungsqualität auf das Zusammenleben mit dem Kind.

Sie werden beim Lesen sicherlich bemerken, dass viele Aussagen, die ich über Babys treffe, ohne weiteres auf größere Kinder übertragbar sind.

Gerne können Sie die Texte in Ihrem Interesse nutzen oder sie beruflich verwenden.

Ich bitte Sie um einen achtsamen Umgang mit den Inhalten und um die Wahrung meiner Urheberrechte. Vielen Dank.

 

Tragen allein genügt nicht ...

Weitergehende Überlegungen zum Tragen der Babys im Tragetuch

Ein Artikel zur »Kinderzeit« – Messe für Eltern und Kinder I Osnabrück I 25.-26.September 2010

Als Jean Liedloff 1977 ihr Buch »Auf der Suche nach dem verlorenen Glück« herausbrachte, wurde sie damit zur Vorreiterin einer neuen Kultur des Tragens. Auch ihr »Continuum concept« zur bedürfnisorientierten Betreuung kleiner Kinder fand begeisterte Anhänger. Doch bald war zu beobachten, dass in der westlichen Welt die Babys auch im Tragetuch weinten. Die Forscherin hat uns zwar das Tragen wieder zurückgebracht, aber die haltgebende Lebensweise der Yequana-Indianer konnte sie nicht nachhaltig in unsere Welt transportieren.

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Schreibaby – ein Baby schreit um Hilfe

Eine Information für Hebammen

3. Oberhausener Neujahrssymposium für Hebammen  I  24.01.2009

Die Zusammenfassung eines Vortrages über die Bedeutung der Bindung und die psychosomatische Auswirkung der Bindungsqualität auf die Entwicklung und das Wohlbefinden des Kindes.
Mit Angaben zu Beratungsstellen und weiterführender Literatur.

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Immer dieses Theater ...

Warum ist das Leben mit Kindern manchmal so anstrengend?

Ein Artikel aus der Kindergartenzeitschrift »Vivaldi« I Waldorfkindergarten Waldbröl I Winter 2006

Mit diesem kleinen Artikel wollte ich den Eltern eines Kindergartens, die sich für »BeziehungsWeise«, der herzverbindenden Kommunikation für das Leben mit Kindern interessierten, verdeutlichen, dass ihre alltäglichen »Erziehungsnöte« im eigentlichen Sinne »Bindungsnöte« sind.

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Bindung vor Bildung

Zur Zukunft der Bildung von Kindern unter sechs Jahren

Eine Stellungnahme zum Positionspapier des Bundesjugendkuratoriums
Anlage zu TOP/BJK  I  Sitzung vom 23.- 24.04.2004

Seit »Pisa« wollen wir immer mehr Bildung in kleine Kinderköpfe hämmern. Je früher, desto besser. Dabei hat die Bindungs- und Hirnforschung längst belegt, dass ohne eine sichere Bindung keine Bildung möglich ist. Wenn das Bindungsbedürfnis des Kindes unzureichend gesättigt ist - und das ist es allein schon durch unsere schnelllebige Tagesgestaltung - kann das kleine Gehirn sich nicht auf Neues einstellen. Es sucht permanent nach Bindungsmöglickeiten und ist damit voll und ganz beschäftigt. Mit anderen Worten: Wir müssen erst präventiv die Bindungen stärken, bevor Kinder sich bilden lassen.

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... und was sagt das Kind dazu?

Die moderne geburtshilfliche Medizin aus der Sicht des Kindes

Ein Vortrag zum IX. Hebammenkongress vom 21. - 23. Mai 2001 in Dresden

Die medizinischen Kenntnisse und Möglichkeiten schreiten immer weiter fort. Doch schreitet die Menschlichkeit mit? Wie wirken die ganz normalen Routinemaßnahmen in der Schwangerenvorsorge und in der Geburtshilfe auf die Kinder? Finden diese es auch »normal«, dass sie nicht in die Entscheidungen einbezogen werden und sich seelisch schmerzhaften Prozessen ausliefern müssen? Provokante Sichtweisen, die auf Kenntnisse der pränatalen Forschung und auf Erfahrungen von Menschen beruhen, die die eigene Geburt wiedererlebt haben.

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Unruhige Babys – schlaflose Nächte

Immer mehr Kinder schlafen immer weniger

Ein Artikel aus »Die Hebamme« 1/2000  I  13.Jahrgang  I  Hippokrates Verlag  I  März 2000

In diesem Text gehe ich ausführlich auf die allgemeinen und in Kürze auf die individuellen Ursachen der frühkindlichen Schlafstörungen ein. Meine kritische Einstellung zu der so genannten Schlaf-therapie nach Ferber (»Jedes Kind kann schlafen lernen«) können Sie meinen Ausführungen zu dieser Methode entnehmen.
In Teilen ist dieser Artikel eine Zusammenfassung aus dem 4. Elternbrief.

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Schreiende Babys – ratlose Eltern

Was fehlt den Kindern, die alles haben?

Ein Artikel aus »Die Deutsche Hebammenzeitschrift«  I  Fachblatt für Hebammen  I  3/1998

Wie können Hebammen die Ursachen der weit verbreiteten Unruhe erkennen und Eltern wirksame Hilfestellungen geben? Dieser Text war eigentlich für Fachleute gedacht, doch gibt er auch interessierten Eltern wissenswerte Informationen.
Insbesondere erläutert er die in unserer Zeit verloren gegangenen Kenntnisse über die wahren Bedürfnisse der kleinen Kinder.

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