... meine Arbeit

Bindung stärken - Beziehung leben

Kommunikation und Bindungsstärkung für das Leben und die Arbeit mit Kindern

In allen Fragen der Entwicklung und Erziehung ist vom ersten Lebenstag an das elementare Bedürfnis des Kindes nach einer sicheren Bindung der Leitfaden meines Denkens und Handelns.

Seit meiner freiberuflichen Hebammentätigkeit in der Hausgeburtshilfe und der ambulanten Betreuung der »neugeborenen Familien« interessiert mich vor allem die jeweilige Beziehungsqualität und deren psychosomatische Auswirkungen auf die Entwicklung und das Wohlbefinden der Kinder.
Im Laufe der Jahre konnte ich immer deutlicher wahrnehmen, dass »Störungen« in diesem zarten Geflecht Familie in erster Linie auf momentane oder länger anhaltende »Verstörungen« der Beziehungsqualität zwischen den einzelnen Familienmitgliedern beruhen.
Weder liegt das exzessive Weinen der Babys an den oft genannten »Koliken«, noch liegen die auftretenden Probleme im Erziehungsalltag an den »schwierigen Kindern« oder den »entnervten Eltern«.

Das empfindsame Beziehungsgefüge hat jeweils durch deutlichen emotionalen Stress, durch die Unkennntnis der Gesetzmäßigkeiten einer haltgebenden Erziehung, durch kommunikative Missverständnisse und/oder durch unbewusste und ungelöste »Altlasten« aus der Vergangenheit schmerzliche Belastungen entwickelt.

Das erschwert oder verhindert immer wieder ein freudvolles Zusammenleben in der Familie.

Diese emotionalen Anspannungen sind weder mit »guten Tipps« der Freundin noch mit »mehr Konsequenzen« in der Erziehung zu korrigieren. Hier hilft

die Wiederherstellung einer ausgewogenen Beziehungsqualität durch die           Stabilisierung der Bindung von Eltern und Kind.

Bei meiner Arbeit habe ich immer im Blick, dass Bindung nicht einfach mit Liebe gleichzusetzen ist. Die Eltern lieben ihr Kind in jedem Fall und sind ihm zugewandt. Doch die Entstehung der Bindung ist an ganz bestimmte organische Funktionsweisen des Körpers gebunden. Diese Funktion kann gerade aktiv oder passiv sein. Von ihr – und von den momentanen Lebensumständen – hängt ab, ob die Bindung zwischen Eltern und Kind stabil und sicher oder schwankend und unsicher ist.
Davon hängt ab, ob das Kind gerade »schwer erziehbar« oder die Eltern gerade »schwer erträglich« sind.

Hier setzt meine bindungsorientierte Arbeit an.

Durch die gezielte Aktivierung des Bindungsstromes innerhalb des Körpers und die damit verbundene Befriedigung des Bindungsbedürfnisses setzt recht bald wieder eine Kooperation und liebevolle Hinwendung ein. Innerhalb eines aktivierten Bindungsgeschehens sind Eltern wieder »erziehungs-fähig« und Kinder wieder »erziehungswillig«.

Eine große Erleichterung im Familienalltag.

Um Eltern wie Fachleuten die Erkenntnisse aus der körperorientierten Bindungsforschung und der haltgebenden Erziehung nahe zu bringen, biete ich

meine Arbeit

Ich zeige Ihnen neue Wege und wirksame Mittel für ein herzbezogenes, erfülltes Leben und Arbeiten mit Kindern auf. Mit dem Kommunikations- und Erziehungsmodell »BeziehungsWeise« können Entwicklungs- und Erziehungsdefizite und schwierige Alltagssituationen ausgeglichen werden.

Bindung ist das wichtigste soziale Bedürfnis des Menschen und erst durch die Erfüllung dieses Bedürfnisses fühlen wir uns gesättigt, beruhigt und »heil«.

 

»BeziehungsWeise« ist bindungsstärkend und damit die Basis für ein bindungsorientiertes Zusammenleben und die Grundlage für tragende Beziehungen

 

Das herzverbindende Kommunikations- und Erziehungsmodell unterstützt das Bindungsgeschehen, in dem es diese Funktions- und Wirkungsweisen des Körpers gezielt aktiviert.
In dem wir diese Kräfte bewusst nutzen lernen, können wir unsere Beziehungen stärken, Bindungen (wieder) herstellen und unseren Geist in einen offenen, lernwilligen und neugierigen Zustand versetzen.
Eltern und Kinder werden (wieder) bindungsbereit und bindungsfähig.

In der Arbeit mit Eltern ihren (Schrei-)Babys und unruhigen Kleinkindern zeigt sich, dass die wieder aktivierte Bindung beruhigt und das Gedeihen der Kinder fördert.
Eltern werden sicherer, Kindergarten- und Schulkinder bauen Aggressionen ab, verlieren Ängste, entwickeln ihre soziale, emotionale und kognitive Kompetenz, werden kreativ und lösungsorientiert und kooperieren (wieder) gerne mit ihren Erziehern.


In der Prävention
kann die Stärkung dieser Funktion schon während der Schwangerschaft, während der Geburt und in der ersten Lebenszeit Bindungsstress verhindern oder abbauen und unterbrochene Bindungen bald wieder herstellen.

 

Fachleute
finden in Beratung, Begleitung und Therapie einen sicheren Zugang zum Herzen der Eltern und bewirken dort eine Stärkung der Intuition und der elterlichen Kompetenz.

 

Eltern
finden einen neuen, herzgeleiteten und bindungsorientierten Ansatz für eine wesentlich erleichterte Erziehung und eine lebensfrohe Beziehung zum Kind.

 

Die energetische Bindungsstärkung
können Sie anwenden

zur Prävention in der Schwangerschaft und im ersten Lebensjahr

zur Unterstützung von Entwicklung, Pädagogik und Therapie

in belasteten Situationen innerhalb der Eltern-Kind-Beziehung vom ersten Lebenstag bis zur Pubertät

in allen fachlichen Beziehungen zum Kind von 0–14 Jahren

in schwierigen Lebenssituationen und belasteten Beziehungen zu unserem Nächsten

Eltern und Hebammen, die professionelle Hilfe für ein »Schreibaby« suchen, finden unter den Internetadressen

  www.bke.de
  www.gaimh.de
  www.trostreich.de
  www.eeh-deutschland.de

die entsprechenden Adressen in der Nähe ihres Wohnortes.

Bei j.lichtenberg@supra-net erhalten Sie eine Liste der speziell ausgebildeten und geburtsbezogen arbeitenden Craniosakral-Therapeuten.

Prävention | Entwicklung | Pädagogik | Therapie | Kommunikation